Wir über uns - Die Geschichte der Personalmanagement Service GmbH

Zur Vorgeschichte: Unser auf Zeugnisdienstleistungen spezialisiertes Unternehmen ist im Jahre 2000 aus der "Projektgruppe Arbeitszeugnis" des traditionsreichen Berliner Stromversorgers BEWAG hervorgegangen. Im Zuge der vom Berliner Senat geplanten Übernahme der BEWAG durch einen internationalen Stromkonzern nutzte etwa die Hälfte der Belegschaft von ursprünglich ca. 8000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Angebot, das Unternehmen mit einer Abfindung per Aufhebungsvertrag zu verlassen. Die diesen ausscheidenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zustehenden Arbeitszeugnisse hat die hierfür zusammengestellte BEWAG-"Projektgruppe Arbeitszeugnis", bestehend aus Sprach- und Wirtschaftswissenschaftlern, zunächst unter Anleitung eines renommierten Zeugnisexperten und später eigenverantwortlich durchgeführt. Nach Abschluss des zweijährigen Zeugnisprojektes entschlossen sich die Mitglieder der Projektgruppe, ihr Wissen und ihre Erfahrungen in der Zeugnisschreibung in ein eigenes Unternehmen einzubringen: den im Jahre 2000 gegründeten und seitdem von Klaus Schiller und Thomas Redekop geleiteten Personalmanagement Service, zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, seit 2007 als GmbH.

Mehr als 25.000 Arbeitszeugnisse wurden seitdem von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern analysiert. Hierbei kommt nicht nur die firmeneigene Datenbank zum Einsatz, die alle im deutschsprachigen Raum gängigen Zeugnisformulierungen enthält und die auch unseren Kunden offen steht. Unsere Kompetenz besteht darin, ein Zeugnis im Gesamtkontext zu sehen und ausnahmslos alle Informationen zu liefern, die auch die Personalabteilung Ihrer Wunschfirma im Bewerbungsprozess aus Ihrem Arbeitszeugnis herauslesen könnte.

Ein zweiter Schwerpunkt unserer Zeugnis-Dienstleistung liegt im so genannten "Ghostwriting". Dies bezeichnet die Erstellung eines Zeugnisentwurfes, der dem Arbeitgeber als Formulierungsvorschlag unterschriftsreif vorgelegt werden kann. Hierzu ist jeder Arbeitnehmer berechtigt, auch wenn der Arbeitgeber wiederum nicht verpflichtet ist, den Zeugnisentwurf "eins zu eins" zu übernehmen. Wer es jedoch vollständig dem Arbeitgeber überlässt, die eigenen Leistungen zu würdigen und selbst im Nachhinein nicht auf eine Überarbeitung des Zeugnisses drängt, muss sich bei zukünftigen Bewerbungen nicht selten mit einer bloßen Aneinanderreihung von pauschalen Textbausteinen zu behaupten versuchen. Die zunehmende Popularität des Ghostwritings hat folgende Ursache: Nicht wenige Arbeitgeber scheuen die Mühe, ohnehin ausscheidenden (und oftmals zur Konkurrenz wechselnden) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine angemessene, individuelle Würdigung ihrer Leistungen und Erfolge mit auf den Weg zu geben. Es ist ein offenes Geheimnis, dass den Personalabteilungen mancher größerer Unternehmen für die Zeugnisschreibung heutzutage kaum mehr als 15 bis 20 Minuten pro Arbeitszeugnis zur Verfügung stehen. In kleineren Unternehmen mangelt es hingegen oftmals weniger an der Zeit als vielmehr an der Zeugnis-Kompetenz. "Kluger Mann baut vor", so lautet ein aus Friedrich Schillers "Wilhelm Tell" entlehntes Sprichwort, und dies trifft in besonderem Maße auf das Arbeitszeugnis zu.

Unsere Erfahrung, basierend auf sprachlicher und wirtschaftlicher Kompetenz, sowie eine kontinuierliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter ermöglichen es uns, Ihnen diese angemessene Würdigung in Form eines ebenso vorteilhaften wie glaubwürdigen Arbeitszeugnisses "maßzuschneidern".

Unser Team besteht aus:

Klaus Schiller (Zeugniserstellung, Zeugnisanalyse, Projektmanagement)
Thomas Redekop (Zeugnisanalyse, Zeugniserstellung, Redaktionsleitung arbeitszeugnis.de)
Florian Reinacher (Zeugniserstellung, Zeugnisanalyse)
Daniela Billig (Zeugniserstellung, Lektorat)
Valentina Münch (Zeugnisanalyse)
Manuela Heine (Zeugnisanalyse)
Uta Konkolewski (Zeugniserstellung, Zeugnisanalyse)
Kelly Stoner (Zeugnis-Übersetzungen)
Ferri Leberl (Zeugniserstellung)

 
 
 

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